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Die Pflege des barocken Bläserrepertoires gehört zum Kerngeschäft der Freitagsakademie. Die Komponist:innen der Barockzeit stürzten sich mit Begeisterung auf neu entwickelte Instrumente, wie die Oboe oder das Fagott, und experimentierten lustvoll mit deren klangfarblichen und spieltechnischen Möglichkeiten. Die Freitagsakademie hat dieses selten im Konzert erklingende Repertoire bereits auf verschiedenen Tonträgern dokumentiert und präsentiert eine Auswahl von kammermusikalischen Perlen aus der Feder von Georg Friedrich Händel, Georg Philipp Telemann, Antonio Vivaldi, Jan Dismas Zelenka und Johann Friedrich Fasch. Ein Fest der Blasmusik!

Programm

Georg Philipp Telemann (1681-1765): Suite «La Chasse»
für 2 Oboen, 2 Hörner und Basso continuo
Ouverture, Passepied 1, Passepied 2, Sarabande, Rigaudon, Le Plaisir

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Antonio Vivaldi (1678 – 1741): Sonate in C-Dur RV 801 
für 2 Oboen, Fagott und Basso continuo
Largo, Allegro, Largo, Allegro

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Jan Dismas Zelenka (1679-1745): Triosonate Nr.2 g-moll Zwv 181
für 2 Oboen, Fagott und Basso continuo
Andante, Allegro, Adagio, Allegro

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Georg Friedrich Händel (1685-1759): aus der Suite d-Moll HWV 428
für Cembalo
Aria con variazioni

Zwei Arien F-Dur HWV 410 und 411 
für 2 Oboen, 2 Hörner und Fagott

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Johann Friedrich Fasch (1688-1758): Sonate g-moll
für 2 Oboen, Fagott und Basso continuo
Largo, Allegro, Largo, Allegro

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Georg Philipp Telemann (1681-1765): Concerto à 5 in D
für 2 Oboen d’amore, 2 Hörner, Fagott und Basso continuo
Andante, Allegro, Siciliano, Presto

Mitwirkende

Die Freitagsakademie
Es gibt keine alte Musik