Berns erstes Barockensemble – seit 1993

Es gibt keine alte Musik! Getreu diesem Credo spielt die Freitagsakademie in unterschiedlichsten Besetzungen und auf Instrumenten der jeweiligen Epoche Musik aus dem 17. bis frühen 19.Jahrhundert. Dazu kommen innovative Programme, die einen Bogen von der Tradition bis zur Gegenwart spannen. Auch die regelmässige Zusammenarbeit mit Künstler*innen aus verschiedenen anderen Sparten wie etwa zeitgenössischem Tanz, bildender Kunst, Literatur und Puppentheater, gehört zum Selbstverständnis des Ensembles, ebenso wie die Interpretation zeitgenössischer Musik. Die lebendige Interpretation alter Meisterwerke im Dialog mit zeitgenössischer Musik und anderen Kunstformen führt dabei oft zu überraschenden Wechselwirkungen und besonderen Kunsterlebnissen. 

Dieses Konzept der künstlerischen Leiterin Katharina Suske hat grosses Echo und regen Zuspruch gefunden: Die Freitagsakademie ist mit ihren zahlreichen Konzerten und Aufnahmen seit Jahren vielbeachtet im schweizerischen und internationalen Musikgeschehen präsent. So war sie u. a. bereits in Japan, bei den Dresdner Musikfestspielen und mehrfach im Wiener Konzerthaus zu Gast.

Seit 2002 hat die Freitagsakademie ihre eigene Konzertreihe in Bern, mit sechs Konzertprojekten pro Saison.

Für ihre CD-Aufnahme «Wiener Klassik» wurde die Freitagsakademie mit dem renommierten «Diapason d’or de l’année» ausgezeichnet.

Es gibt keine alte Musik
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