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Ad fontes! Zur Eröffnung der Jubiläumssaison kehrt die Freitagsakademie zu ihren Ursprüngen zurück und ehrt den deutschen Barockkomponisten Johann Gottlieb Janitsch mit einem Porträtkonzert. Janitsch war nicht nur einer der begnadetsten Tondichter seiner Zeit, er begründete mit seinen Freitagsakademien auf Schloss Rheinsberg auch eine der ersten bürgerlichen Konzertreihen Deutschlands. Das wunderbar vielfältige Oeuvre des Namensstifters zu Gehör zu bringen, ist seit jeher ein zentrales Anliegen des Ensembles.

Im Anschluss ist das Publikum herzlich zum traditionellen Saisoneröffnungs-Apéro eingeladen.

Programm

Sonata da camera in D-Dur «Echo»
für Flöte, Oboe, Violine und Basso continuo
Adagio e mesto, Allegro moderato, Allegretto

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Sonate da camera in c-moll
für Flöte, Oboe, Viola und Basso continuo Op. 1 Nr. 1
Adagio, Andante, Allegro

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Sonate in G-Dur
für Flöte, Violine, Viola und Basso continuo Op.1 Nr. 2
Largo, Allegretto, Vivace

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Sonate da camera in e-moll
für Oboe d’amore, 2 Viola und Basso continuo
Affetuoso alla Siciliana, Allegro ma moderato assai, Vivace

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Quadro in g-moll «O Haupt voll Blut und Wunden»
für Oboe, Violine, Viola und Basso continuo
Largo e mestoso, Allegretto, Adagio ma non troppo, Vivace non troppo

Mitwirkende

Katharina Suske, Oboe und künstlerische Leitung
Jörg Fiedler, Traverso
Ilia Korol, Violine und Viola
Wolfram Fortin, Viola
Ján Krigovský, Violone
Sebastian Wienand, Cembalo

Die Freitagsakademie
Es gibt keine alte Musik