Georg Philipp Telemann spielte in vielen seiner unzähligen Instrumentalkonzerte mit ungewöhnlichen und überraschenden Besetzungen. Da solieren dann auch mal Blockflöte und Gambe oder Trompete und Violine gemeinsam. Dieses fantasievolle Kombinieren verschiedener solistischer Instrumente findet sich aber auch in Bachs berühmten Brandenburgischen Konzerten, die bis heute durch ihre kompositorische und spieltechnische Virtuosität glänzen.
Johann David Heinichen (1683–1729)
Concerto G-Dur à 7, S 215
Andante, Vivace, Largo, Vivace
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Georg Philipp Telemann (1681–1767)
Konzert für Trompete, Violine, Streicher und Basso continuo in D-Dur TWV 51:D7
Adagio, Allegro, Grave, Allegro
Konzert E-Dur für Flöte, Oboe d’amore, Viola d’amore, Streicher und Basso continuo TWV 58:E3
Ohne Bezeichnung, Allegro, Siciliano, Vivace
Konzert für Viola da Gamba, Blockflöte, Streicher undBasso continuo TWV 52:a1
Grave, Allegro, Dolce, Allegro
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Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Brandenburgisches Konzert Nr 2 in D-Dur BWV 1047 für Blockflöte, Oboe, Trompete, Solo-Violine, Streicher und Basso continuo
[Allegro], Andante und Allegro assai
Maurice Steger, Blockflöte
Katharina Suske, Oboe und Oboe d’amore
Rupprecht Drees, Trompete
Ilia Korol, Solovioline und Konzertmeister
Germán Echeverri, Viola d’amore
Rebeka Rusó, Viola da gamba
Katharina Heutjer, Violine
Wolfram Fortin, Viola
Bianca Riesner, Violoncello
Markus Bernhard, Violone
Jean Christophe Dijoux, Cembalo